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Cloud im Eigenbau - Container

Damit einige Dienste nicht doch plötzlich extern kommunizieren, müssen diese zusätzlich als Container betrieben werden. Im Beispiel kommen zwei Oracle Linux 8.6 Systeme zum Einsatz. Für den Betrieb wird docker verwendet. Die Systeme sind platt und nicht weiter konfiguriert.

OnlyOffice

OnlyOffice ermöglicht das gemeinsame Bearbeiten von Officedokumenten. Der Container wird folgendermaßen installiert:

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/usr/bin/docker run -i -t -d -p 127.0.0.1:9981:80 -v onlyoffice-fonts:/usr/share/fonts --restart=always --name=office onlyoffice/documentserver

Um den Dienst zu nutzen muss dieser mittels Reverseproxy verfügbar gemacht werden. 

DrawIO

DrawIO ermöglicht das Zeichen von diversen Diagrammen und Ablaufplänen. Damit keine Verbindung zu den Servern von DrawIO stattfindet, muss ein eigener Container betrieben werden. Der Container wird per

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/usr/bin/docker run -i -t -d -p 127.0.0.1:8080:8080 --restart=always --name=draw fjudith/draw.io

installiert. Um den Dienst zu nutzen muss dieser mittels Reverseproxy verfügbar gemacht werden. 

Imaginary

Imaginary soll das Rendern von Vorschaubildern beschleunigen. Dieser Container wird per

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/usr/bin/docker run -i -t -d -p 9000:9000 --restart=always --name=image h2non/imaginary -p 9000 -enable-url-source

installiert. Der Dienst läuft auf Port 9000/tcp. Um den Dienst einzubinden wird die config.php um folgende Einträge erweitert:

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'enabledPreviewProviders' => [
'OC\Preview\MP3',
'OC\Preview\TXT',
'OC\Preview\MarkDown',
'OC\Preview\OpenDocument',
'OC\Preview\Krita',
'OC\Preview\Imaginary',
],

'preview_imaginary_url' => 'http://10.10.10.11:9000',

Die IP stammt von einem Loadbalancer, da die Docker Container redundant ausgelegt sind.